Auch wenn wir Scheiße sind, machen wir weiter.

Anbei dokumetieren wir mit Freude über die rege Anteilnahme die neuste Schmähschrift über unser Netzwerk. Auch wenn es dem einen oder anderen vermeintlichen „Antideutschen“ nicht gefällt, halten wir weiter daran fest allen demokratischen Gruppen, wie auch Einzelpersonen, die Möglichkeit zu geben im Netzwerk „Recht auf Stadt München“ mitzuarbeiten und ihre Ideen und ihre Kreativität gegen die fortschreitende Gentrifizierung in unserer Stadt zu äußern. Eine Zensur nach irgendeinem Duktus steht uns dabei nicht im Sinn.

Die Lumpenbourgeoisie unter sich

Wie in vielen anderen Städten gibt es auch in München kein Bündnis gegen Gentrification, das zu einer annehmbaren Kritik an der räumlichen Separation einkommensschwacher Bevölkerungsschichten fähig ist, geschweige denn passende Protestformen entwickelt.

Laut tat sich im Gerede um Gentrification bislang vor allem das Netzwerk Recht auf Stadt München hervor. Unter den fünf Mitgliedern des Netzwerks ist auch das künstlerische Kollektiv der Domagkstraße Haus Nr. 49. Die kreative Ständevertretung veranstaltete Anfang des Jahres eine Podiumsdiskussion zum Thema, die sie wohl zur Aufnahme im Netzwerk qualifizierte. Weiterlesen

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